Nachhaltigkeit im Unterricht: Was Lehrkräfte für BNE brauchen
- Das BNE-Monitoring 2026 zeigt, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im deutschen Schulsystem strukturell sichtbarer geworden ist.
- Gleichzeitig ist BNE in untersuchten Dokumenten ausgewählter Lehramtsstudiengänge weiterhin nur in geringem Umfang verankert.
- Das ist kein Urteil über Lehrkräfte. Es zeigt eine strukturelle Aufgabe: Bildungsauftrag, Professionalisierung und schulische Strukturen müssen gemeinsam weiterentwickelt werden.
Bildung für nachhaltige Entwicklung, kurz BNE, bekommt im deutschen Schulsystem mehr Gewicht. Nachhaltigkeit ist in bildungspolitischen und curricularen Dokumenten sichtbarer geworden. Auch der Rahmen dafür entwickelt sich weiter.
Das ist zunächst eine gute Entwicklung. Doch ein Bildungsziel auf dem Papier wird nicht automatisch zu gutem Unterricht. Zwischen Lehrplan und Klassenzimmer liegen pädagogische Arbeit, Ausbildung, Zusammenarbeit und Schulentwicklung.
Genau hier wird das aktuelle Nationale BNE-Monitoring der Freien Universität Berlin interessant. Es zeigt Fortschritte, macht aber auch sichtbar, dass die strukturelle Verankerung nicht in allen Bereichen des Bildungssystems im gleichen Maße vorangeschritten ist.
Wichtig für die Einordnung: Die Untersuchung bewertet nicht, wie gut einzelne Lehrkräfte Nachhaltigkeit unterrichten. Sie untersucht, wie BNE in Dokumenten des Bildungssystems verankert ist.
In diesem Beitrag erfährst du:
- Was Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule bedeutet
- Was das BNE-Monitoring 2026 zeigt
- Warum ein Bildungsauftrag allein noch keinen Unterricht macht
- Was der Bericht über Lehrkräfte sagt und was nicht
- Was Lehrkräfte für BNE brauchen
- Warum BNE mehr ist als Klima- und Umweltbildung
- Warum BNE nicht an der Klassenzimmertür endet
- Welches Fazit sich aus dem Monitoring ziehen lässt
- Wie includo auf die Rolle der Lehrkräfte bei BNE schaut
- Welche Fragen besonders häufig gestellt werden
Was bedeutet Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Schule?
Kurz erklärt: Bildung für nachhaltige Entwicklung soll Lernende dazu befähigen, Zusammenhänge zwischen Gesellschaft, Natur und Wirtschaft zu verstehen, unterschiedliche Interessen und Zielkonflikte zu reflektieren und an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft mitzuwirken.
BNE ist deshalb mehr als Umweltwissen und auch mehr als ein einzelnes Unterrichtsthema. Es geht darum, Zusammenhänge zu erkennen, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und Auswirkungen individuellen und gesellschaftlichen Handelns zu verstehen. Ökologische Fragen gehören ebenso dazu wie soziale und wirtschaftliche Zusammenhänge.
Für Schulen bedeutet das: BNE lässt sich nicht sinnvoll auf einzelne Projekttage oder ein bestimmtes Unterrichtsfach reduzieren.
BNE ist dabei nicht dasselbe wie inklusive Bildung. Beide Themen können sich im Schulalltag berühren, verfolgen aber unterschiedliche fachliche Fragen. Wie sich Inklusion im deutschen Bildungssystem entwickelt und welche strukturellen Herausforderungen dort bestehen, ordnen wir im Beitrag Inklusion im Bildungssystem: Wo Deutschland wirklich steht ein.
Was zeigt das BNE-Monitoring 2026?
Das BNE-Monitoring 2026 zeigt zwei Entwicklungen gleichzeitig: Nachhaltigkeit und BNE sind im deutschen Schulsystem strukturell sichtbarer geworden. In untersuchten Dokumenten ausgewählter Lehramtsstudiengänge ist BNE aber weiterhin nur in geringem Umfang verankert.
Das Nationale Monitoring zu Bildung für nachhaltige Entwicklung am Institut Futur der Freien Universität Berlin untersucht, wie BNE strukturell im Bildungssystem verankert ist.
Für die aktuelle Untersuchung analysierten Marcus Schneider und Jorrit Holst rund 1.500 neu erhobene Dokumente aus den Jahren 2021 bis 2025 und verglichen sie mit etwa 6.500 Dokumenten aus früheren Erhebungen. Betrachtet wurden unter anderem Schulgesetze, Lehrpläne, Dokumente der Lehrkräftebildung und Prüfungen.
Die Untersuchung kommt insgesamt zu einem positiven Befund: Die strukturelle Verankerung von Nachhaltigkeit und BNE im deutschen Schulsystem ist in den vergangenen Jahren weiter vorangeschritten. Die Entwicklung ist allerdings nicht überall gleich. Zwischen Ländern, Fächern und verschiedenen Bereichen des Bildungssystems bestehen weiterhin Unterschiede.
Der zentrale Befund
Das BNE-Monitoring 2026 zeigt Fortschritte bei der strukturellen Verankerung von Nachhaltigkeit im Schulsystem. Gleichzeitig ist BNE in den untersuchten Dokumenten ausgewählter Lehramtsstudiengänge weiterhin nur in geringem Umfang verankert.
Warum ein Bildungsauftrag allein noch keinen Unterricht macht
Ein Lehrplan kann BNE verankern. Er beantwortet aber noch nicht automatisch die Frage, wie daraus gute Lerngelegenheiten entstehen.
Lehrkräfte sind die zentrale Übersetzungsebene zwischen Bildungsauftrag und Unterrichtspraxis.
Erst durch professionelle pädagogische Arbeit wird aus einem abstrakten Bildungsziel eine konkrete Lerngelegenheit für unterschiedliche Fächer, Situationen und Lerngruppen.
Genau deshalb ist die strukturelle Verankerung von BNE in der Lehrkräftebildung relevant.
Der aktuelle Monitoring-Bericht bezeichnet das Umsetzungsdefizit bei der Ausbildung von Lehrkräften als besonders ausgeprägt. In den untersuchten Modulbeschreibungen und Prüfungsordnungen ausgewählter Lehramtsstudiengänge ist BNE weiterhin nur in geringem Umfang verankert.
Das ist ein struktureller Befund. Es lässt sich daraus jedoch nicht ableiten, dass Lehrkräfte zu wenig über Nachhaltigkeit wissen, unzureichend qualifiziert sind oder BNE schlecht umsetzen.
Was der Bericht über Lehrkräfte sagt und was nicht
Die methodische Grenze des Monitorings ist für die Einordnung entscheidend.
Das Monitoring zeigt
✓ BNE ist in untersuchten Dokumenten der Lehrkräftebildung nur in geringem Umfang verankert.
✓ Die strukturelle Verankerung unterscheidet sich zwischen Bereichen des Bildungssystems.
✓ Bei der strukturellen Verankerung bestehen weiterhin Lücken.
Das Monitoring zeigt nicht
✕ Lehrkräfte wissen zu wenig über Nachhaltigkeit.
✕ Einzelne Lehrkräfte setzen BNE schlecht um.
✕ Lehrkräfte sind die Ursache dieser Lücken.
Warum das wichtig ist: Das Monitoring ist eine Dokumentenanalyse. Es misst weder das Wissen noch die Einstellungen oder die Unterrichtsqualität einzelner Lehrkräfte.
Gerade deshalb wäre es falsch, aus dem Befund ein individuelles Kompetenzproblem zu machen. Die interessantere Frage lautet: Wie müssen Lehrkräftebildung, Professionalisierung und schulische Strukturen gestaltet sein, damit ein wachsender Bildungsauftrag im Schulalltag umgesetzt werden kann?
Was Lehrkräfte für BNE brauchen
Aus dem aktuellen Monitoring und den übergeordneten BNE-Strukturen lassen sich vor allem drei Ebenen ableiten. Gerade weil Lehrkräfte für die praktische Umsetzung von BNE so zentral sind, darf ihre Professionalisierung nicht allein vom persönlichen Engagement Einzelner abhängen.
Professionalisierung
BNE sollte strukturell in Aus-, Fort- und Weiterbildung vorkommen und nicht allein vom persönlichen Engagement Einzelner abhängen.
Schulweite Strukturen
Der Whole School Approach betrachtet BNE als Entwicklungsaufgabe der gesamten Schule und nicht nur als Unterrichtsthema.
Zusammenarbeit
Unterrichts- und Schulentwicklung, Schulprogramme, Partnerschaften und Kooperationen können BNE institutionell einbetten.
Professionalisierung in Aus-, Fort- und Weiterbildung
Wenn BNE dauerhaft Teil schulischer Bildung sein soll, muss sie auch in den Strukturen vorkommen, in denen Lehrkräfte auf ihre Aufgaben vorbereitet und weiterqualifiziert werden. Das aktuelle Monitoring liefert dafür vor allem einen Befund zur Lehrkräftebildung. Ergänzend fordert der Nationale Aktionsplan BNE ausdrücklich, BNE strukturell in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften zu verankern.
Das bedeutet nicht, dass jede Lehrkraft dieselbe zusätzliche Fortbildung benötigt. Es bedeutet vielmehr, dass BNE-Professionalisierung nicht allein vom persönlichen Engagement Einzelner abhängen sollte.
Schulweite Strukturen
BNE betrifft nicht ausschließlich den Unterricht. Der Whole School Approach richtet den Blick auf die Schule als Ganzes. Neben Lehr- und Lernangeboten können beispielsweise Schulentwicklung, Schulkultur und Schulbetrieb Teil einer ganzheitlichen Verankerung von BNE sein.
Damit verschiebt sich auch die Verantwortungsfrage. Nachhaltigkeitsbildung ist nicht nur Aufgabe einzelner engagierter Lehrkräfte. Sie wird zu einer gemeinsamen Entwicklungsaufgabe der Schule.
Zusammenarbeit und institutionelle Einbettung
Auch Zusammenarbeit spielt auf struktureller Ebene eine Rolle. Der Nationale Aktionsplan BNE nennt unter anderem Unterrichts- und Schulentwicklung, Schulprogramme sowie Partnerschaften und Kooperationen als mögliche Ansatzpunkte.
Wenn BNE dauerhaft im Schulalltag ankommen soll, sollte sie deshalb nicht ausschließlich von einzelnen Projekten oder besonders engagierten Personen abhängen.
Dass Professionalisierung auch über allgemeinbildende Schulen hinaus ein Thema ist, zeigt das BNE-Monitoring zur beruflichen Bildung vom Juli 2026. Auf Grundlage von mehr als 1.400 Dokumenten beschreibt es ebenfalls Fortschritte bei der strukturellen Verankerung und identifiziert zugleich weitere Gestaltungsräume.
Warum BNE mehr ist als Klima- und Umweltbildung
Wer bei Nachhaltigkeit zuerst an Klimaschutz, Energie oder Ressourcen denkt, liegt nicht falsch. Aber BNE geht darüber hinaus.
Nachhaltige Entwicklung betrifft die Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft, Natur und Wirtschaft. Damit gehören auch soziale Fragen, wirtschaftliche Zusammenhänge und gesellschaftliche Zielkonflikte in diesen größeren Rahmen.
Das aktuelle Monitoring betont zudem die politische und partizipative Dimension von BNE. Lernende sollen gesellschaftliche Transformationsprozesse aus unterschiedlichen Perspektiven analysieren, fundierte Urteile entwickeln und sich reflektiert mit gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen auseinandersetzen können.
Soziale Nachhaltigkeit lässt sich damit als eine Dimension nachhaltiger Entwicklung einordnen. Sie ist aber nicht mit BNE gleichzusetzen. Wenn du diese Perspektive vertiefen möchtest, erklären wir ausführlicher, was soziale Nachhaltigkeit im Alltag bedeutet.
Für Bildung eröffnet diese breitere Perspektive Fragen wie: Wie gehen Gesellschaften mit Zielkonflikten um? Wer kann an Entscheidungen teilhaben? Welche sozialen Folgen können wirtschaftliche oder ökologische Veränderungen haben? BNE bietet einen Rahmen, in dem solche Zusammenhänge betrachtet werden können.
Warum BNE nicht an der Klassenzimmertür endet
Der Whole School Approach macht deutlich, warum die Debatte über BNE nicht auf Unterrichtsinhalte beschränkt bleiben sollte.
Eine Schule vermittelt Nachhaltigkeit nicht ausschließlich über Unterrichtsmaterialien. Bei einem ganzheitlichen Ansatz werden auch Schulentwicklung, Schulkultur und der Schulbetrieb in den Blick genommen.
Das bedeutet nicht, dass jede Schule sofort ein umfassendes Nachhaltigkeitsprogramm benötigt. Es bedeutet aber, dass BNE als schulweite Entwicklungsaufgabe gedacht werden kann und damit über das Engagement einzelner Personen hinausgeht.
Für Lehrkräfte ist das ein wichtiger Unterschied. Wenn Nachhaltigkeitsbildung als individuelles Zusatzprojekt verstanden wird, konzentriert sich Verantwortung auf einzelne Personen. Ein schulweiter Ansatz nimmt dagegen auch Strukturen, Zusammenarbeit und gemeinsame Entwicklung in den Blick.
„BNE ist nicht allein die Aufgabe einzelner engagierter Lehrkräfte. Wenn Nachhaltigkeit Teil von Unterricht und Schulleben werden soll, braucht es Strukturen, die über das einzelne Klassenzimmer hinausreichen.“
Fazit: Wer BNE stärken will, muss ihre Umsetzung mitdenken
Das BNE-Monitoring 2026 liefert keinen Befund darüber, ob deutsche Lehrkräfte „gut genug“ auf Nachhaltigkeit vorbereitet sind. Es zeigt etwas anderes.
BNE und Nachhaltigkeit werden im Schulsystem strukturell sichtbarer. Gleichzeitig ist BNE in untersuchten Dokumenten der Lehrkräftebildung weiterhin nur in geringem Umfang verankert.
Damit entsteht kein Argument gegen Lehrkräfte. Im Gegenteil: Je stärker BNE als Bildungsauftrag verankert wird, desto wichtiger werden die Strukturen, die seine professionelle Umsetzung unterstützen.
Aus-, Fort- und Weiterbildung können dabei eine Rolle spielen. Ebenso wichtig ist der Blick auf schulweite Strukturen und eine gemeinsame Entwicklung, die BNE nicht zum Zusatzprojekt einzelner Personen macht.
FAQ
Was bedeutet BNE?
BNE steht für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Sie soll Lernende dabei unterstützen, Zusammenhänge zwischen Gesellschaft, Natur und Wirtschaft zu verstehen, unterschiedliche Perspektiven und Zielkonflikte einzuordnen und an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft mitzuwirken.
Was ist Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule?
BNE soll Lernende dabei unterstützen, Zusammenhänge zwischen Gesellschaft, Natur und Wirtschaft zu verstehen und an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft mitzuwirken. Dabei geht es nicht nur um Umweltwissen, sondern auch um soziale und wirtschaftliche Zusammenhänge, Zielkonflikte, Partizipation und Handlungsmöglichkeiten.
Was zeigt das BNE-Monitoring 2026?
Das Monitoring zeigt, dass Nachhaltigkeit und BNE im deutschen Schulsystem strukturell stärker verankert sind als zuvor. Gleichzeitig ist BNE in untersuchten Dokumenten ausgewählter Lehramtsstudiengänge weiterhin nur in geringem Umfang verankert.
Wie stark ist BNE in der Lehrkräftebildung verankert?
Das Monitoring beschreibt für untersuchte Modulbeschreibungen und Prüfungsordnungen ausgewählter Lehramtsstudiengänge weiterhin eine geringe strukturelle Verankerung. Daraus lässt sich keine Aussage über Wissen, Kompetenz oder Unterrichtsqualität einzelner Lehrkräfte ableiten.
Was brauchen Lehrkräfte, um BNE im Unterricht umzusetzen?
Die ausgewerteten Quellen unterstreichen vor allem die Bedeutung struktureller Professionalisierung und einer schulweiten Verankerung. Der Nationale Aktionsplan BNE sieht dafür unter anderem Aus-, Fort- und Weiterbildung, Unterrichts- und Schulentwicklung sowie Kooperationen als Ansatzpunkte vor.
Was bedeutet der Whole School Approach bei BNE?
Der Whole School Approach betrachtet BNE nicht nur als Unterrichtsthema. Auch Schulentwicklung, Schulkultur und Schulbetrieb können einbezogen werden. Nachhaltige Entwicklung wird damit als Aufgabe der Schule als Ganzes betrachtet und nicht allein einzelnen Lehrkräften übertragen.
Gehören soziale Themen zu Bildung für nachhaltige Entwicklung?
Ja. Nachhaltige Entwicklung umfasst neben ökologischen auch soziale und wirtschaftliche Zusammenhänge. BNE kann deshalb beispielsweise gesellschaftliche Teilhabe, Zielkonflikte oder soziale Folgen von Transformationsprozessen aufgreifen. BNE ist jedoch nicht mit sozialer Nachhaltigkeit gleichzusetzen.
Quellen zum Artikel
- Schneider, Marcus & Holst, Jorrit (2026): Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulsystem – Neue Dynamiken und alte Herausforderungen bei der Verankerung in Gesetzen, Curricula, Lehrkräftebildung und Prüfungen. Institut Futur, Freie Universität Berlin.
https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/erziehungswissenschaft/arbeitsbereiche/institut-futur/aktuelles/2026_DA_S.html
https://doi.org/10.17169/refubium-52537 - Schneider, Marcus & Holst, Jorrit (2026): Nachhaltigkeit in Spannungsfeldern – Fortschritte, Lücken und Gestaltungsräume bei der Verankerung von BBNE. Institut Futur, Freie Universität Berlin.
https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/erziehungswissenschaft/arbeitsbereiche/institut-futur/aktuelles/2026_DA_BB.html
https://doi.org/10.17169/refubium-52273 - BNE-Portal: Nationaler Aktionsplan BNE – Bildungsbereich Schule.
https://www.bne-portal.de/bne/de/nationaler-aktionsplan/die-bildungsbereiche-des-nationalen-aktionsplans/schule/schule.html - BNE-Portal: Whole Institution Approach – der ganzheitliche BNE-Ansatz.
https://www.bne-portal.de/bne/de/einstieg/bildungsbereiche/whole-institution-approach/whole-institution-approach.html - Deutsche UNESCO-Kommission: Der Whole Institution Approach – ein ganzheitlicher BNE-Ansatz.
https://www.unesco.de/bne/der-whole-institution-approach/
Die im Artikel verwendeten Bilder wurden mithilfe generativer KI erstellt.





